Bitkom DigitaleStadt Wolfsburg

#WolfsburgDigital

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Magazin, Unterhaltung

Die Initiative #WolfsburgDigital der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG ist erst der Beginn der städtischen Digitalstrategie. Ziel ist die Entwicklung Wolfsburgs zur digitalen Modellstadt. Erster Schritt in diese Richtung war die Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding zwischen der Stadt und der Volkswagen AG zur Entwicklung von Digitalisierungsprojekten in zehn Kooperationsfeldern. Im März 2017 reichte die Stadt zudem ihre Bewerbung zum Wettbewerb „Digitale Stadt“ des Digitalverbandes Bitkom und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes ein.

Finalist #DigitaleStadt der Bitkom

Wolfsburg möchte digitale Modellstadt werden

Wolfsburg möchte digitale Modellstadt werden. / Grafik: Stadt Wolfsburg

Insgesamt umfasst das Strategiepapier #WolfsburgDigital zehn Kooperationsfelder, in denen die Digitalisierung Wolfsburgs künftig schwerpunktmäßig vorangetrieben werden soll. In jedem Themenfeld werden nun Projekte entwickelt, die einen konkreten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger sowie den Wirtschaftsstandort bieten sollen. Auf diesem Weg zur digitalen Modellstadt bot sich Wolfsburg die Chance, am Wettbewerb „Digitale Stadt“ des Bitkom teilzunehmen. Zugelassen sind Städte mit einer Einwohnerzahl zwischen 100.000 und 150.000. Dazu musste die Stadt Richtlinien als Bestandteil der Bewerbung erfüllen:

  • Zustandsbeschreibung und Vision der Stadt in Bezug auf die Digitalisierung in allen Themenfeldern der Stadt
  • Beschreibung des Projektmanagements vor Ort
  • Nachweis über die Unterstützung durch lokale und regionale Partner

Die Gewinnerstadt wird in Form von Dienstleistungen und Sachmitteln in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrages durch 22 Sponsoren und Partner des Wettbewerbs gefördert. Federführend für die Stadt Wolfsburg ist dabei das Team Digitalisierung im Referat für Stadtentwicklung. Mittlerweile steht die Gewinnerstadt fest: Darmstadt hat das Rennen gemacht.

Wolfsburg erfährt zahlreiche Unterstützung

Zahlreiche Partner unterstützten den Antrag. Dazu gehörten neben der Stadtverwaltung und dem Rat der Stadt Tochterunternehmen wie die Stadtwerke, das Klinikum Wolfsburg oder die Wolfsburg AG. Dazu kamen privatwirtschaftliche Unternehmen und zahlreiche Institutionen und Verbände, die sich an der Entwicklung der Inhalte beteiligten. „Digitalisierung ist ein stadtweites Thema, welches Auswirkungen auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche hat. Uns ist viel daran gelegen, die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt aktiv in die Weiterentwicklung mit einzubinden.“ erklärt Klaus Mohrs wie er sich den Weg der Digitalisierung in Wolfsburg vorstellt.

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